Wir zeigen Ihnen Transkarpatien und noch mehr…

2011 Rückblick

Die WordPress.com Statistikelfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2011 an.

Hier ist eine Zusammenfassung:

Eine Cable Car in San Francisco faßt 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2011 etwa 1.000 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 17 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Wie kommen Sie hin?

Chop und Uschhord sind die Ausgangspunkte für Transkapatien in der Ukraine. Chop und Uschhorod sind gut mit dem Zug, aber auch mit dem Auto zu erreichen.

Wir organisieren für Sie den Transfer

von Budapest nach Chop

von Krakau nach Uschhorod und

von Koschice nach Uschhorod

3 Wochen (9.-27. November 2010) haben 5 Ukrainer aus den Karpaten eine Bildungstour durch die Appalachians genossen. Das Programm wurde von einer Gruppe amerikanischer Volontärs, die in der Ukraine arbeiten, initiiert und in Form eines Projekts beim United States Department eingereicht. Read the rest of this entry »

Radio Burgenland (Österreich) berichtete am 9. Juni 2009: “25 Schulklassen aus 10 Ländern haben im Nationalparkzentrum lllmitz ihre Ökoprojekte präsentiert. Die Schüler folgten dem Aufruf des WWF, sich gemeinsam für die Natur und Zukunuft Europas stark zu machen. Acht Monate lang arbeiteten die 13 bis 19-Jährigen mit ihren Lehrern an Ökoprojekten zu Themen wie etwa die Donau oder Alpen und Karpaten.”

Spontan hat eine Wiener Schule das Team von Alissa Smyrna zu einer Partnerschaft eingeladen. Es wird im September für eine Woche nach Wien fahren.

Hier weitere Presseartikel:

Schutz der Natur Europas

Burgenland Nord: Die Keimzelle für umweltbewusstes Handeln

Kurier: Die Keimzelle für umweltbewusstes Handeln

Vom 29. September bis zum 2. Oktober 2007  fand in Kiew im internationalen Ausstellungszentrum eine Konferenz unter dem Motto “Das Europäische Haus gemeinsam gestalten” statt. Sie war der trilateralen Partnerschaft zwischen Deutschland, Weißrussland und Ukraine gewidmet. Außer Peter Gooss und mir waren dort leider keine Touristiker, deswegen haben wir uns für die Mitarbeit in anderen Themengruppen entscheiden müssen. Read the rest of this entry »

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