Wir zeigen Ihnen Transkarpatien und noch mehr…

gilt heute nicht mehr als Lagerhaus der ehemaligen Kolchose, sondern als privates Museum und das Zentrum für internationale Begegnungen. Hier werden Lemkenabernde mit Elementen der Lemkenhochzeot organisiert. Hier ist ein Beispiel.

  Saritschowo ist ein großes Dorf im Rayon Peretschyn, das sich auf beiden Ufern der Uzh erstreckt und über zwei Museen, zwei Kirchen und ein Kloster verfügt. Wann sich hier die erste Romafamilie mit Namen Surmaj angesiedelt hat, weiß man nicht genau. Es war einmal vor vielen vielen Jahren. Der Schmied und Musikant Fedir Surmaj suchte für seine Familie mit 4 Kindern ein schönes Plätzchen zum Leben und Arbeiten und geriet an eine romantische Stelle am Fluß. Nach kurzer Zeit baute er hier eine Hütte und eine kleine Schmiede, wo er landwirtschaftliche Geräte anfertigte. An dieser Stelle steht jetzt das Romamuseum und eine Musterschmiede. Read the rest of this entry »

Da Wolochy  und Roma hauptsächlich abseits der Hauptstrasse und isoliert von den Dorfbewohnern leben, ist es nicht leicht ihre Siedlungen zu finden. So ist es auch mit der Siedlung im Dorf Myrtscha, das sich im Rayon Welykiy Berezny befindet. Am Anfang des Dorfes, wenn man von Richtung Uzhgorod kommt, wo die Häuser beginnen, muss man die erste Straße links nehmen und dann immer links haltend etwa 1 Km laufen oder fahren. Unterwegs werden Sie sicher die Wolochykinder treffen, die Sie freundlich begrüßen und -keine Angst- im Gegensatz zu den Kindern der Roma nicht betteln. Read the rest of this entry »

Noch eine interessante Minderheit von 5000 Seelen lebt in Transkarpatien, und zwar die Wolochy. Sie unterscheiden sich von den Roma durch 2 Aspekte. Wolochy haben eine hellere Hautfarbe, weswegen sie unter den Einheimischen auch „weiße oder rothaarige Zigeuner“ genannt werden. Sie sprechen auch eine andere Sprache, in der die Wurzeln der rumänischen Literatursprache des 18. Jahrhunderts liegen. Diese Minderheit lebt in Transkarpatien in zwei Rayons, in Welykyj Beresnyj und in Peretschyn, sowie auch in Ushgorod, Mukatschewo und Swaljawa.  Man weiß nicht genau, wann genau sie hierher gezogen sind. Angeblich gehören sie zu einem romanisierten Hirtenstamm Süd-Ost-Europas, die von ungarischen Nomaden verdrängt wurden. Es gab auch einmal einen rumänischen Staat Walachia, und heutzutage bezeichnet man oft die Wolochy als transkarpatische Rumänen, die die Sowjetmacht den Moldawiern zugezählt hat. Read the rest of this entry »

Gemeinsam mit Dreizackreisen organisieren wir eine Fahrradreise durch die ukrainischen Waldkarpaten. Das Programm kann individuell angepasst werden.

Unsere höchst abwechslungsreiche Karpatenradreise führt Sie in 15 Tagen, meist den Tälern  folgend, einmal quer von West nach Ost durch diese einzigartige Landschaft.

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2011 Rückblick

Die WordPress.com Statistikelfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2011 an.

Hier ist eine Zusammenfassung:

Eine Cable Car in San Francisco faßt 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2011 etwa 1.000 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 17 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Wie kommen Sie hin?

Chop und Uschhord sind die Ausgangspunkte für Transkapatien in der Ukraine. Chop und Uschhorod sind gut mit dem Zug, aber auch mit dem Auto zu erreichen.

Wir organisieren für Sie den Transfer

von Budapest nach Chop

von Krakau nach Uschhorod und

von Koschice nach Uschhorod

3 Wochen (9.-27. November 2010) haben 5 Ukrainer aus den Karpaten eine Bildungstour durch die Appalachians genossen. Das Programm wurde von einer Gruppe amerikanischer Volontärs, die in der Ukraine arbeiten, initiiert und in Form eines Projekts beim United States Department eingereicht. Read the rest of this entry »

Radio Burgenland (Österreich) berichtete am 9. Juni 2009: “25 Schulklassen aus 10 Ländern haben im Nationalparkzentrum lllmitz ihre Ökoprojekte präsentiert. Die Schüler folgten dem Aufruf des WWF, sich gemeinsam für die Natur und Zukunuft Europas stark zu machen. Acht Monate lang arbeiteten die 13 bis 19-Jährigen mit ihren Lehrern an Ökoprojekten zu Themen wie etwa die Donau oder Alpen und Karpaten.”

Spontan hat eine Wiener Schule das Team von Alissa Smyrna zu einer Partnerschaft eingeladen. Es wird im September für eine Woche nach Wien fahren.

Hier weitere Presseartikel:

Schutz der Natur Europas

Burgenland Nord: Die Keimzelle für umweltbewusstes Handeln

Kurier: Die Keimzelle für umweltbewusstes Handeln

Vom 29. September bis zum 2. Oktober 2007  fand in Kiew im internationalen Ausstellungszentrum eine Konferenz unter dem Motto “Das Europäische Haus gemeinsam gestalten” statt. Sie war der trilateralen Partnerschaft zwischen Deutschland, Weißrussland und Ukraine gewidmet. Außer Peter Gooss und mir waren dort leider keine Touristiker, deswegen haben wir uns für die Mitarbeit in anderen Themengruppen entscheiden müssen. Read the rest of this entry »

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